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Bin im Laden Gast
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Verfasst am: 16.07.2008, 14:50 Titel: Mein Bauch ist kein Friedhof! |
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CHLOROPHYLL - DAS URGESETZ DES LEBENS
von Viktoras Kulvinskas
Unser Sonnensystem entstand einst aus der Kraft (Strahlungsenergie) des Universums. Im Laufe von Milliarden Jahren bildete sich aus dem Kraftfeld der Sonne auch unser Planet "Erde" und auf diesem die biologische Substanz. Hieraus erwuchs mit der Zeit der Mensch und das menschliche Bewusstsein.
Die Vorbedingungen des Lebens- und Bewußtseinsentstehung auf unserer Erde sind daher die Sonne und die in der Erdrinde potentiell enthaltene Energie, nämlich die in den Strukturen gespeicherte Sonnenkraft. Alle Kristalle der Gesteine sind verbunden durch gewaltige Energien. Das organische Leben macht sich diese gebundenen Kräfte zunutze durch deren Lösung in der Pflanze.
In dem Augenblick, als aus dem Blattgrünfarbstoff, dem Chlorophyll, die Kohlendioxidspaltung in Kohlenstoff und Sauerstoff erfolgte, begann das organisch-biologische Leben und konnte sich auf dieser Grundlage weiterentwickeln. Das grüne Blatt ist daher die Grundlage allen biologischen Lebens.
Das Chlorophyll holt die Kohlensäure aus der Luft und wandelt diese um in kohlenstoffhaltige, organische Verbindungen. Dem räumlich entgegen wirkt die Wurzel aus dem Erdreich. Das Erdreich besteht aus verwitterten Gesteinen und Mineralien, ferner aus zerfallenen Pflanzenresten, in denen Kleintiere (z. B. Bakterien, Viren) wirken. Auch diese leben (indirekt) vom Blattgrünfarbstoff. Sie lösen die Pflanzenreste wieder in ihre Grundbestandteile auf. Die Wurzeln nehmen nicht nur diese Grundbestandteile, sondern auch die Mineralien aus den Gesteinen auf. Dies ist ein hochwichtiger Vorgang für die weitere Lebensentwicklung. Die wasserunlöslichen Mineralien können nämlich praktisch nur durch die Arbeit der Wurzeln in eine lösliche, organische Verbindung und dadurch zur biologischen Verwertung gebracht werden.
Wir sehen, dass die Pflanze hier einen doppelten Säftestrom entwickelt. Aus der Wurzel kommen die erdigen Mineralstoffe nach oben, während vom Blattwerk der für die organischen Verbindungen nötige Kohlenstoff aus der Luft geholt wird. Dabei absorbiert das Chlorophyll die aufbauende Rotstrahlung des Sonnenlichtes (und erscheint deshalb in der Komplementärfarbe grün) und baut diese Energie in den Pflanzenorganismus ein. Hier werden die Kräfte des Weltalls, speziell die der Sonne, in die Pflanze gebunden. Was die Pflanze hieraus aufbaut, nämlich den organischen Einbau der Mineralien, die Zucker- und Eiweißstoffe, die Vitamine, das wird im tierischen und menschlichen Körper im Vorgang des Stoffwechsels abgebaut und verwertet. In diesem Stoffwechsel wird die in der Pflanze organisch-biologisch eingebaute Sonnenkraft frei. Sie ergibt die eigentliche Lebenskraft.
Es ist in der Tat so, dass der Kosmos als Ganzer, hier speziell die Sonne, aus den Gesteinen der Erde das Leben und das Bewußtsein herausholt. Dies ist aber aufgrund der feinstofflichen, äußerst komplexen Vorgänge streng an den natürlichen Kreislauf gebunden. So wie sich jede Pflanze zur eigenen Erhaltung und Weiterentwicklung ihre Stoffe aus dem Boden und aus der Luft holt, so muß jedes tierische und menschliche Wesen seine Stoffe aus der Luft und aus dem Boden holen. Die Gesetze gelten genauso für die Vorgänge im menschlichen Körper. Das Merkmal der Pflanze ist der Austausch des Stoffwechsels und seiner Erzeugnisse zwischen Wurzel- und Blattwerk. Entsprechende Vorgänge haben wir auch im menschlichen Körper: die Aufnahme der Nahrung und die Verarbeitung im Magen- und Darmbereich und die Aufnahme der Luft durch die Lungen. Magen- und Darmbereich entsprechen dem Wurzelwerk der Pflanze, die Lungen der Blätterkrone. Der menschliche Organismus ist eine Abbildung der Natur. Die natürliche Grundlage der menschlichen Ernährung ist daher das grüne Blatt, ergänzt durch das Wurzelgemüse, in dem die Mineralien eingebaut sind, ferner durch Kräuter, Früchte und Nüsse aller Art.
Mit Sicherheit ernährte sich der Mensch in seiner frühen Vergangenheit roh-pflanzlich (=vegetabil; lat. vegetabilis=belebend).
Seine biologische Entwicklung und Verwandtschaft weisen unmißverständlich darauf hin. Die menschlichen Organe sind von vornherein nur auf die Umwandlung von roher pflanzlicher Kost eingerichtet, auf die Verarbeitung von Gemüsen, Obst und Nüssen im Naturzustand. Er hat das typische Gebiß eines Vegetariers, bestehend aus Mahl- und Schneidezähnen. Es ist auch unvorstellbar, dass der Mensch sich jemals wie ein Raubtier verhalten haben soll, dass er den Tieren nachgerannt ist, sie angefallen und mit den Händen und seinen kleinen Zähnen zerrissen und roh verzehrt hat. Ihm fehlen hierzu alle Voraussetzungen: die Krallen, die Reiß- und Fangzähne; und seine Magen- und Darmsäfte unterscheiden sich wesentlich von denen eines Fleischfressers.
Blinde Fortschrittsgläubige unterstellen unseren Vorfahren gerne ein Leben im "Kampf ums Dasein". Man übersieht, dass der Mensch über große Zeiträume in vollkommener Naturverbundenheit gelebt und dass ihm deshalb nichts gefehlt hat, was er zum Leben und zu seinem Glück brauchte. Er lebte im "Paradies" (= Garten). Die alten Schriften, die Genesis, die alte Geheimlehre (beschrieben z.B. von Guido List, Rudolf John Gorsleben), die Märchen u.a. beschreiben diesen Zustand und erinnern an diesen ursprünglichen Frieden. Hesiod (9. Jahrh. vor Chr.) erwähnt das "goldene Zeitalter". In "Werke und Tage" S. 109-123 berichtet er aus dem "saturnischen Zeitalter", "wo die Menschen sorglos ohne Arbeit und Weh dahinlebten, wie die Götter, ohne Altersbeschwer, immer tafelfreudig, und starben, als schliefen sie ein; wo der Garten von selbst Frucht trug."
Der Mensch stand nicht im Kampf ums Dasein, und er hatte magische Abwehrkräfte der Betäubung und Blendung. Man lese die Märchen und Sagen genau nach. Da waren die Zauberer und Feen, die mit den Tieren des Waldes sprachen und sie beherrschten. In den symbolischen Bildern der alten Schriften wird das Paradies ("Garten Eden") beschrieben. Es wird darin uneingeschränkt die pflanzliche Rohkost hervorgehoben, und es fehlt darin jeder Hinweis, dass der Mensch seine Nahrung erhitzt oder dass er Tiere getötet habe, um deren Fleisch zu essen. Das Gebot "Du sollst nicht töten!" galt unausgesprochen und mußte erst viel später formuliert werden. Darüberhinaus werden die paradiesischen Zustände, die Harmonie des Ganzen, beschrieben.
Solange die Menschen das Feuer nicht kannten, waren sie ja auch gezwungen, von dem zu leben, was die Natur hervorbrachte und wie sie es produzierte. Erst mit der Nutzung des Feuers setzte eine verhängnisvolle Entwicklung ein. Die griechische Sage erzählt von Prometheus, der den Menschen das Feuer gebracht hat und von den Mühsalen und Plagen, die der Mensch dafür auf sich nehmen mußte. Hesiod ("Werke und Tage" S. 94 ff.) berichtet von den Menschen, die ohne Krankheit und Alter lebten, bevor ihnen Zeus für den Feuerdiebstahl des Prometheus die Pandora mit dem schreckensvollen Kochtopf sandte, dem alle Krankheiten und Gebrechen entströmten: "Aber das Weib hob ab von dem Topf den mächtigen Deckel, streute mit Händen daraus: für die Menschheit sann sie auf Trübsal." Nur die Hoffnung blieb tückisch in dem Topf zurück.
Erst mit dem Gebrauch des Feuers im täglichen Leben fand der Mensch Geschmack an neuartigen Zubereitungen seiner Nahrung. Aber durch die Hitze werden die lebensnotwendigen, lebenserhaltenden und lebenskraftentfaltenden Enzyme zerstört. Enzyme (oder Fermente) sind biologische Katalysatoren, die das Leben erst ermöglichen. Diese Proteine (Eiweißgebilde) gerinnen (denaturieren) bei Temperaturen über 42 Grad Celsius. Dieser Vorgang ist in der Enzymologie bestens bekannt, nur werden daraus für die menschliche Ernährung keine Schlüsse gezogen. Beim Erhitzen erlischt die biologische Aktivität der Enzyme, sie stirbt ab, die in der Molekularstruktur gebundene Sonnenstrahlen wird aufgelöst. Erhitzte Nahrung ist im menschlichen Körper toter Ballast und stört den Stoffwechsel. Außerdem werden durch die Hitzeeinwirkung wichtige Aufbaustoffe wie Kalk, Magnesium, Natrium, Kalium, Aluminium aus ihrer organischen Bindung im Pflanzensaft herausgetrieben und zum Teil als harte und schwerlösliche Substanzen ausgefällt. Die Stärketeilchen im Getreide und in den Wurzeln werden gesprengt und in Kleister verwandelt. Insgesamt bilden sich also schwerlösliche und schwerverdauliche Verbindungen und Kleister, die als gärender und faulender Ballast störend auf den Stoffwechsel einwirken. Den Zellen werden belastende Säfte zugeführt. Der Stoffaustausch der Zellen im ganzen Organismus wird dadurch erheblich gestört. Die osmotischen Verhältnisse, ja der ganze Säftestrom im Körper, geraten in Unordnung. Erhitzte Nahrung kann deshalb niemals belebend und naturgemäß sein.
Auch die Ernährung mit Fleisch ist nicht naturgemäß. Für die erste Verbreitung dieser Unsitte und Barbarei hat vermutlich das Priestertum vorchristlicher Zeit gesorgt. Diese Priester haben einst ihren Gottheiten Fleisch geopfert und es später selbst verzehrt in der (irrigen) Annahme, sich dadurch die Kräfte der Götter einzuverleiben. Tatsächlich besteht heute noch im Volk die Assoziation, daß Fleisch eine besondere Kraftnahrung wäre. Erst viel später in der Geschichte des Menschen kam das systematische Erjagen der Tiere auf. Aber Fleischnahrung ist Leichennahrung. Geschmack und Geruch der Muskeln, der Gebeine, der Innereien (Organe), die Haut und das Blut sind an sich abstoßend und ekelerregend. Deshalb müssen sie scharf gewürzt und aufwendig verarbeitet werden. Der Körper des geschlachteten Tieres ist mit Harn- und Oxalsäureresten angereichert. Was die Pflanze beim Vorgang der Photosynthese aufbaut, wird im tierischen Körper beim Stoffwechsel verwertet und abgebaut. Also nimmt man mit der tierischen Fleischnahrung eine nicht im Auf-, sondern im Abbau begriffene Nahrung zu sich, die auch noch erhitzt und dadurch zusätzlich biologisch entwertet wird. Darüberhinaus entstehen im getöteten Tier durch die sofort einsetzende Verwesung gefährliche Leichengifte. Die Leichenzersetzung wird während des menschlichen Verdauungsvorganges durch die Körperwärme noch beschleunigt. Es entstehen giftige Gase und Säfte, die sich tagelang im menschlichen Körper halten und den biologischen Kreislauf und die Organe schwer belasten.
Deshalb kann Fleischnahrung für den Menschen niemals belebend und naturgemäß sein.
Auch die Ernährung mit Milch und Milchprodukten ist naturwidrig. Ich höre jetzt einen Stoßseufzer des Lesers. Schauen wir uns doch in der Natur um.
Beim Tier ist die Milch das Nahrungsmittel für das Neugeborene. Dieses hat einen ganz andersgearteten Magensaft als das Erwachsene. Genauso verhält es sich beim Menschen. Für den Erwachsenen sind Milchprodukte Ballast: Die Milch bildet im Magen das unverwertbare Kasein. Die Trinkmilch wird in den Molkereien erhitzt (sterilisiert). Der Käse ist nichts weiter als verfaulte Milch, also ein Produkt, das von seiner lebenskraftentfaltenden Substanz erheblich abgebaut hat. Deshalb sind Milch und Milchprodukte für den Menschen minderwertige Nahrungsmittel.
Besonders bei den Ernährungsfragen erkennen wir deutlich den Irrtum der Wissenschaften, die den Menschen als Fleisch- und Allesfresser einstufen und trotz schwerwiegender Störungen der Gesundheit auf diesem Irr-Sinn beharren. Sowohl die Medizin, als auch die Ernährungswissenschaft versagen. Der Philosoph Martin Heidegger sagte 1969 in einer Fernsehsendung zur Frage der heutigen Wissenschaftlichkeit:
"Die Wissenschaft denkt nicht!"
Wer Heidegger kennt, weiß, wie schwer diese Aussage wiegt. Die Mediziner und die Ernährungswissenschaftler begehen vielleicht den folgenschwersten Irrtum in der Geschichte der Menschheit, weil er zur allgemeinen Zerstörung des Individuums "Mensch" führt.
Niemand kommt auf den Gedanken, ein Pferd mit abgekochtem Hafer, mit Milchprodukten oder gar mit Fleisch zu füttern. Das Tier würde sonst in kurzer Zeit die gleichen Krankheiten erleiden wie der Mensch (Zahnfäule, Kreislaufstörungen, Charakterveränderung u. a.). Und niemand kommt auf die Idee, zu behaupten, das Pferd brauche tierisches Eiweiß als "Kraftnahrung" und brauche eine warme Mahlzeit am Tag. Nur dem Menschen mutet man jede perverse Ernährung zu und erfindet dafür seltsame Ausreden. Der Mensch hat sich im Laufe der Zeit eine Ernährungsweise anerzogen, die ich nur als absurd und irrsinnig bezeichnen kann. Eine Ernährung mit erhitzten Leichenteilen und mit biologisch abgetöteter oder minderwertiger Kost ist eine erhebliche Abweichung von der ursprünglichen Lebensweise. Diese Abweichung bedeutet einen fundamentalen Verstoß gegen das Urgesetz des Lebens. Dieser Verstoß kann nicht ohne erhebliche Folgen für die Gesundheit bleiben. Sie äußern sich in der Entartung von Geist, Körper und Seele.
Das Töten von Tieren zum Fleischverzehr setzt eine grundlegende geistige Umstellung voraus. Sie führt zu Charakterveränderungen. Und so wirkt sich der Verstoß gegen das Urgesetz des Lebens verhängnisvoll aus auf das gesamte Leben und Zusammenleben der Menschen. "Der Mensch ist, was er ißt", ist kein seichtes Sprichwort, sondern eine tiefe Weisheit...
Heil- und Kraftquellen der chlorophyllreichen Algen und Gräser
von Halima Neuman
Die proteinreichsten und für den menschlichen Organismus zuträglichsten Nahrungsmittel
sind die seit jahrtausenden bekannten blau-grünen Algen Spirulina und Chlorella aus subtropischen Binnengewässern mit einem Proteingehalt von 60 bis 70 Prozent. Beide Algen werden in angelegten Gewässern mit nährstoffreicher Quellwasserqualität gezüchtet. Die Kultivierung wird ständig von Mikrobiologen überwacht. Die Algen sind nicht mit Meeresalgen gleichzusetzen. Sie sind weder ein Medikament noch Drogen, sondern ein vollkommen gesundes Naturprodukt, frei von Pestiziden oder Herbiziden.
Chlorophyll ist die Grundlage des Lebens
Ohne Chlorophyll gäbe es kein Leben, auch keinen ausreichenden Sauerstoff für alle Lebewesen. Es ist das Pflanzengrün, das dafür sorgt, dass das von uns ausgeatmete Kohlendioxid in der Pflanze durch Photosynthese assimiliert und als Endprodukt Sauerstoff freigesetzt wird. Chlorophyll und Blut sind in ihrer chemischen Struktur sehr ähnlich. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass Chlorophyll komplex gebundenes Magnesium als zentrales Element aufweist und das Hämoglobin stattdessen Eisen enthält. Gelangen chlorophyllreiche Säfte in den Organismus, wird Magnesium freigesetzt und gegen Eisen "ausgetauscht". Hämoglobin ist jener Teil des Blutes, der Sauerstoff transportiert-, daher kann mit chlorophyllreicher Nahrung mehr Sauerstoff zu den Zellen gelangen, die Zellschlacken werden schneller entsorgt, die Zellteilung beschleunigt, Stoffwechselprozesse optimiert; die Gehirnzellen werden besser durchblutet und wieder leistungsfähiger. Grünsäfte am Morgen sind der gesündeste Muntermacher bei Kreislaufschwäche und chronischer Müdigkeit!
Die grünen Farbpigmente beruhigen die Augen und stärken nicht nur die Sehleistung, sondern sie kräftigen auch in besonderer Weise das Herz und die Immunabwehrorgane. Grüne Farbschwingungen harmonisieren Körper und Gemüt und nehmen in der Farbtherapie einen wichtigen Stellenwert ein. Grün ist ja die Farbe der Hoffnung und wirkt mit einer intensiven Heilschwingung auf alle erkrankten Organe.
Chlorophyll liefert Magnesium an das Muskelgewebe und das Nervenkostüm und ist das wichtigste Substrat, um gesunde Herz- und Atmungstätigkeit zu erhalten. Der Magnesiummangel der Pflanzen infolge ausgelaugter und überdüngter Böden stellt eine weltweite Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier dar (Muskelschwund, Herzerkrankungen).
Beste Eisen- und Kupferquelle: Chlorophyll kann zum Glück nicht synthetisch hergestellt werden und ist als isolierte Substanz unwirksam. Nur die Mineralien Eisen und Kupfer aus grünen Pflanzen können neu effizient das Blut anreichern, denn ohne Anwesenheit von Kupfer kann das Eisen nicht im Hämoglobin eingelagert werden. Bei Kupfermangel kommt es zum Haarergrauen und zu Blutarmut, daher ist Grünkost für die Farbpigmentbildung in Haut und Haaren essentiell!
Isolierte "Eisensäfte", Extrakte und Tabletten sind aus ihrem organischen Verbund der Peptide und Spurenelemente herausgerissen und wie alle isolierten pflanzlichen und besonders synthetischen Vitamin oder Mineralstoffpräparate nur zu einem Bruchteil für den Organismus brauchbar. Werden künstliche oder isolierte, nicht in ihrer ursprünglichen Ganzheit belassene Stoffe über längere Zeit oder in hohen Dosen eingenommen, können sie sogar toxisch wirken (Symptome: Kopfschmerzen, Übelkeit, Verstopfung). Isolierte Stoffe sammeln sich im Körper an und sind nicht ausscheidungsfähig. Diese Gefahr besteht nicht bei Algen, frischen Pflanzensäften oder Extrakten wie Alfalfa-, Halmit- oder Gerstengrün in Rohkostqualität; bei Überdosierung wird ein Zuviel ausgeschieden.
Potente Immunstärkung: Chlorophyll stärkt in einzigartiger Weise durch seine Enzymkomplexe und Peptidverbindungen (Verkettung der Aminosäuren) das Immunabwehrsystem und die Gehirnfunktion, senkt erhöhten Blutdruck und balanciert abnormen Cholesterinspiegel.
Die grüne Pflanzennahrung ist durch ihre antioxidativen und entzündungshemmenden Enzymkomplexe in der Lage, jeden Krankheitszyklus zu unterbrechen und ein Milieu für Genesung zu schaffen. Diese Enzymkomplexe sind einzigartig in Alfalfasprossen, Halmit- Green und frischem Gerstengras enthalten.
Grüne Algen- und Grassäfte schützen nachweislich vor radioaktiven Strahlenschäden wie auch vor Röntgenstrahlen und senken das Krebsrisiko. Sie verbessern die Hautfunktionen, verjüngen Haut und Haare, erhöhen die Vitalität und beugen vorzeitigem Altern vor.
Alle Körperfunktionen können durch die sieben grundlegenden Eigenschaften des Chlorophylls normalisiert werden, das seine synergetische Wirkungsweise nur bei regelmäßiger täglicher Einnahme entfalten kann, wenn es nicht erhitzt wird! Kochen zerstört die wertvollen Enzyme (ab 50°C) und auch Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sind bei Kochkost teil zerstört und in ihrer Wirksamkeit erheblich reduziert.
Die einzigartigen Eigenschaften von Chlorophyll
1. Es sorgt für Sauerstoffanreicherung in den Zellen, erneuert das Blut
und ist eisen bildend.
2. Antioxidative Enzyme (Zellschutzenzyme) machen die zellangreifenden freien Radikale unschädlich und beschleunigen die Zellverjüngung. Entzündungshemmende Enzyme leiten den Heilungsprozess ein.
3. Die Enzyme in Alfalfa-, Halmit- und Gerstengrün ergänzen harmonisch die körpereigenen Enzyme, sie regen auf natürliche Weise erschöpfte Verdauungsdrüsen wieder an, optimieren die Verdauungsarbeit und Nahrungsauswertung.
4. Grünsäfte führen den erschöpften Zellen leicht assimilierbare, kurzkettige Polypeptide (Pflanzenproteine) zu; diese Zellbausteine ermöglichen die reproduktive Funktion aller Organe.
5. Die überaus basenreichen Grünsäfte besitzen die Fähigkeit, den gesamten Organismus zu alkalisieren und Säuren abzupuffern und zu neutralisieren. Sie stärken und regenerieren die erlahmten Verdauungsorgane und das gesamte endokrine Drüsensystem.
6. Sie fördern die körpereigene, lebensnotwendige Vitamin-B 12-Bildung und die Regeneration der Darmflora.
7. Chlorophyll sorgt für gute Stimmung, denn beim Abbau der Grünsubstanzen im Körper entstehen opiatähnliche Cytorphine, die den Schmerz unterdrücken und Euphorie erzeugen. Cytorphine wirken zwar schwächer als Alkohol oder Drogen, haben aber den Vorteil, dass sie nicht süchtig machen.
8. Chlorophyllreiche Pflanzennahrung enthält sehr viel Calcium, das nur im organisch ausgewogenen Verbund mit Magnesium der Entmineralisierung von Knochen, Knorpeln und Stützgewebe entgegenwirkt und Calciummangelerscheinungen beheben kann.
Kuhmilch enthält kein Magnesium und kann daher dem Körper nicht als Calciumlieferant dienlich sein. Ohne Magnesiumanteil ist eine Calciumresorption nicht gewährleistet. Dunkelgrüne Pflanzennahrung hingegen enthält reichlich Calcium und. Magnesium im geeigneten Verhältnis zur optimalen Auswertung. Die höchste Rate von Osteoporose- und "Milchgichtkranken" wird in den westlichen Ländern mit dem höchsten Verzehr an Kuhmilchprodukten verzeichnet (John McDougall und Bernhard Jensen, USA).
Es sind inzwischen viele Dokumentationen über die Heilerfolge mit Grassäften und Blau-Grün-Algen veröffentlicht worden (Ann Wigmore, W. H. Lee William, Marianne Meyer, R. Passwater und M. Rosenbaum), die dazu beitragen können, das Vertrauen in die "grünen Heilkräfte der Natur" zu festigen. Heilerfolge können sich bei jedem von uns einstellen, wenn wir uns von Stress verursachenden Lebens- und Eßgewohnheiten verabschieden. Chemie- und Genussmittelgifte, Junk Food und Alkohol, Leistungsdruck und Disharmonie peitschen unsere Körperzellen von einer Stresssituation in die andere! Mit "Green Food" kommen wir einer natürlicheren, stressfreieren Lebensform und der Wertschätzung der Natur näher. Unsere eigenen Selbstheilungskräfte werden aktiviert und das gewonnene Vertrauen in den "inneren Arzt ist der Garant für Vitalität und Gesundheit.
Darmgesundheit durch regelmäßige Grünkost
Chlorophyll aktiviert durch ausgewogene Kalium- und Natriumanteile die Darmperistaltik. Kalium dehnt aus, Natrium verursacht Kontraktion. Kalium stärkt das gesamte Muskelgewebe, ist lebenswichtig für
alle Stoffwechselabläufe und wird unablässig von den Zellen benötigt, um Gifte zur Ausscheidung zu bringen. Das Zellsalz Natrium reguliert in der Zelle den Wasser- und Säure-Basen-Haushalt. Ein Übermaß an Natrium verdrängt jedoch das Kalium aus der Zelle, was durch zuviel Kochsalz und langjährige Körperübersäuerung bedingt sein kann. Dieser Zustand führt zum Eindicken der Zellsäfte, zähem Stoffwechsel mit den Symptomen Muskelkrämpfe, niedriger Blutdruck, Kreislaufstörungen, Antriebsschwäche und Verstopfung mangels Darmperistaltik und Zellflüssigkeit.
Kalium wird aufgrund seiner hohen ionisierenden Eigenschaften unablässig für die Regulation des osmotischen Druckes in der Zelle benötigt. Sinkt der Kaliumspiegel zu stark, wird der osmotische Druck der Plasmahaut herabgesetzt und der Natriumgehalt erhöht sich über gesunde Grenzen hinaus. Das Gleichgewicht der Ionen innerhalb der Zellflüssigkeit ist gestört mit der Folge, dass die Enzymarbeit fehlerhaft funktioniert oder völlig versagt. Max Gerson (Gerson-Klinik, USA) stellte bei all seinen Krebspatienten einen Natriumüberhang fest.
Ausreichende Vitamin-B12-Versorgung: Durch die Aufnahme von organischem, nicht erhitztem Blattgrün oder Gemüse wird im Dünndarm eine bakterielle Reaktion angeregt, die dazu führt, dass dort das wichtige Vitamin B12 ausreichend produziert wird. Außerdem alkalisiert Chlorophyll den Dünndarm, wodurch der reibungslose Glukosetransport in die Blutbahn zur Energiegewinnung und die Bildung der Immunabwehrzellen im Dünndarm gewährleistet wird. Blaugrüne Algen, Gersten- und Halmitgrün und u.a. auch Alfalfasprossen und Beinwellblätter sind exzellente Vitamin-B12-Lieferanten.
Regeneration der Darmflora: Chlorophyll begünstigt die Neubesiedlung von freundlichen Bakterien im Darm; aerobe Bakterien gedeihen nur mit ausreichender Sauerstoffversorgung und sind lebensnotwendig, um die anaeroben Schmarotzer (Parasiten, Krebszellen, Viren) in Schach zu halten. Werden die Zellen dank Chlorophyll mit mehr Sauerstoff versorgt, kann mehr Kohlendioxid freigesetzt werden, was zum Stressabbau im Körper beiträgt und uns mehr Energie und Ausdauer verleiht.
Grünsäfte entsäuern und verjüngen
Nur chloropyllreiche Pflanzensäfte haben die einzigartige Fähigkeit, die übersäuerten Körpersäfte effektiv rasch zu alkalisieren und die krebserregenden Substanzen, die infolge Körperübersäuerung vorherrschen, zu dezimieren. Wenn das Blut Basenreserven angreift, um Säuren abzupuffern, zeigt sich der Entzug zuerst im Mund. Die Signale sind Zahnfleischbluten, Plaques, Karies, Absplittern der Zähne, Paradentose, Mundgeruch, Mundsoor, Zahnfäule. Zwei bis dreimal täglich 1/2 TL Halmit- Green auf die Mundschleimhäute einwirken lassen sorgt für rasche Abhilfe.
Übersäuerung lässt das Gewebe und die Organe dahinwelken und nur die basenreichen, grünen Säfte können selbst bei Haut und Haaren eine Verjüngung mit Langzeitwirkung von innen heraus bewirken.
Magenübersäuerung an der Wurzel behandeln: Frische Grassäfte oder Halmit- Green in Rohkostqualität sind eines der wirksamsten Mittel der Natur, um der Volkskrankheit Magenübersäuerung dauerhaft zu begegnen. Alle chemischen Mittel unterdrücken die Verdauungssäfte und neutralisieren die Magensäfte für Stunden. Zur Verdauung einer proteinhaltigen Nahrung sind saure Verdauungssäfte nötig; diese können jedoch im bereits sauren Magenmilieu nicht aktiv werden, der Speisebrei liegt somit zu lange im Magen und geht bereits dort in Gärung über. Die aggressiven Gärungssäuren greifen die ohnehin schon geschädigten Schleimhäute bis zum Entzündungszustand an. Als Sekundärwirkung kommt die Rückvergiftung in den Blutkreislauf durch die Eiweißfäulnis im Darm hinzu. Darmgifte im Blut verursachen chemische Veränderungen in den Gehirnzellen und der Mensch wird auch auf der Gemütsebene "giftig" oder im Volksmund: er giftelt, indem er bösartig, aggressiv, destruktiv und ruhelos wird.
Allein in der BRD werden jährlich für ca. 3,5 Millionen DM Mittel gegen Magenübersäuerung und Sodbrennen verbraucht. 70 % der US Bürger sind ab dem 40. Lebensjahr von Enzympräparaten abhängig, weil durch die enzymarme, Säurebildende Wohlstandskost die körpereigene Enzymproduktion erschöpft ist. Alle Drüsenfunktionen sind vom ph -Wert abhängig! Würde jeder Säuregeschädigte das Übel mit grünen Pflanzensäften angehen, wären ihm auf Dauer Genesung und Gesunderhaltung sicher.
"Green Food" ist wertvoll für Kinder: Grünsäfte haben denselben pH-Wert wie Muttermilch und es ist daher sehr sinnvoll, Kleinkinder nach dem Abstillen mit Grünsäften und grüner Pflanzennahrung aufzuziehen, damit sie nicht körperlich und geistig verkrüppeln, wie es durch die denaturierte, chemiegift- und Pestizide überladene Zivilisationskost heutzutage üblich ist.
Diese Zusammenhänge bekräftigte M.R. Liebowitz, Chefarzt an der New Yorker Columbia University mit der Aussage, rettet die Köpfe eurer Kinder: alle Neurosen, ganz gleich welcher Art, stehen in Verbindung mit abnormem Gehirnstoffwechsel. Kein anderes Organ reagiert sensibler gegenüber großen Ernährungsfehlern als das Gehirn. Übersäuerung, Sauerstoffmangel. und chemische Veränderungen durch Drogen und Genussmittelgifte (Alkohol, Koffein, Nikotin) und ebenso der Exorphingehalt, der in Kuhmilch, Fleisch und Weizen höher ist als in Morphin selbst, führen zu abnormen Funktionsabläufen im Gehirn. Exorphine sind morphinähnliche Süchtigmacher! Wurden diese vom Speiseplan für Schizophrene gestrichen, verbesserte sich eindeutig ihr Zustand (Udo Pollmer: Prost Mahlzeit! Kiepenheuer & Witsch).
Grüne Energie regeneriert erschöpfte Gehirnzellen
Chlorophyllreiche Pflanzennahrung ist der Garant für sauerstoffreiches Blut, was für ein leistungsfähiges Gehirn notwendig ist. Die Glutaminsäure (in hoher Konzentration in der Rückenmarkflüssigkeit) verbessert das Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis, erhöht die Reaktionsschnelligkeit und verbessert die Lernfähigkeit bei Kindern und Erwachsenen. Diese Aminosäure regelt auch die Glukoseaufnahme im Gehirn. Gleichzeitig kann Glutamin das Verlangen nach Alkohol, Nikotin, Süßigkeiten und Drogen reduzieren. Glutaminsäure ist vorrangig in Spirulina-Algen (910 mg pro 10 g) und in Gerstengras und Halmit- Green (250 mg pro 10 g) enthalten. 10 - 15 Spirulinatabletten bei Suchtverlangen lutschen, schafft in wenigen Minuten Abhilfe! "Green Food" liefert weitere wichtige Stoffe für reibungslose Gehirnfunktion, wie Magnesium, Kalium, Natrium, Vitamin C und Zink.
Grünsäfte aus Algen und Kulturgräsern sind inzwischen zum "grünen Manna" für Athleten in den USA geworden, durch deren Genuss sie ohne Verdauungsbelastung schnell verfügbare Energie erhalten, die nur langsam verbrennt und sie zu Höchstleistungen befähigt. Zucker oder mit Glukose angereicherte Proteinpulver liefern nur Kurzzeitenergie und sind in ihrer noch so ausgeklügelten künstlichen Zusammensetzung nie der synergetischen Wirkungsweise von Pflanzenproteinen in Rohkostqualität vergleichbar - sie sind immer nur eine Krücke.
Die grüne Frischzellkur
Grünsäfte sind eine für jeden erschwingliche Frischzellkur, sie regen die Zellspaltung und somit die Zellerneuerung auf natürliche Weise durch spezifische Wachstumsfaktoren an. Durch den Verzehr von Chlorella-Algen, Halmit- und Gerstengrün sorgt der außergewöhnlich hohe Anteil des Enzyms SOD (Superoxid Dismutase) dafür, dass der Alterungsprozess der Zelle verlangsamt wird und im Verbund mit der Sauerstoffanreicherung durch Chlorophyll eine Verjüngung in Gang kommt (l. Freedvich, Duke University, J. M. McCord, University Southern Alabama). Durch das Zusammenwirken von täglich 3 g Chlorella-Algen und 5 g Halmit- Green wird eine spürbare Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit schon nach wenigen Wochen bewirkt.
Die blaugrünen Algen Chlorella und Spirulina enthalten DNA und RNA. Diese Nukleinsäuren fördern die Zellneubildung, besonders von geschädigtem Gewebe. Sie haben einen stark stimulierenden, positiven Einfluss auf das Erbgut und kräftigen die Funktionen im Aufgabenbereich jeder einzelnen Zelle.
Elan und Fitness hängen von einer optimalen Verdauung und vom Energieaustausch durch lebendige Nahrungsmittel ab. Um die Verdaubarkeit der Nahrung zu erhöhen und den Zeitraum zu verkürzen, in dem Abbauprodukte effizienter zur Ausscheidung gelangen, ist das nicht erhitzte Pflanzengrün die einzigartige natürliche Hilfe - der Schlüssel zum ersehnten Jungbrunnen.
Gerstengrün - das wertvolle Kulturgras
Der Saft aus jungen grünen Pflanzen, besonders Getreidegräsern, ist eines der ältesten Heilmittel der Menschheit und enthält alle Substanzen, die wir zum Leben brauchen, in ausgewogener Konzentration.
Grünes Gerstengras und Weizengras liefern pro 100 g den Nährwert von 2.000 g bestem biologischem Gemüse; sie sind das vortrefflichste Nahrungsmittel, um das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herzustellen. Säurehaltige Nahrung enthält nur geringe Mengen Kalium; dieses Mineral ist für gesunden Stoffwechsel, die Muskel- und Nervenfunktion und deren Regenerierung lebenswichtig (R.A. Passwater). Als Nährstoffquelle enthält das Gerstengras 23 % vollwertiges Eiweiß mit allen lebenswichtigen Aminosäuren, Kohlehydrate, Chlorophyll, ungesättigte Fette und Rohfaser als wertvollen Ballaststoff.
Die geernteten jungen Gräser werden im Stadium des höchsten Nährstoffgehaltes schonend bei Temperaturen unter 50 C weiterverarbeitet, damit die Enzyme und Nährstoffe erhalten bleiben. Das Gras wird ohne Verwendung von Herbiziden und Pestiziden in USA von Farmen der Firma Pines gezüchtet.
Gerstenextrakt, bekannt als Barley- Green, ist ein aus Japan importiertes Instant -Saftpulver, süßlich mundend durch den 30%igen Anteil von jungem Reisgrün. Dieser Saftextrakt ohne Faserstoffe kann bei längerer Anwendung zu Verstopfung führen, denn das Darmanregende, zur Muskelkontraktion notwendige Mineral Kalium findet sich überwiegend in den Faserstoffen, die hier fehlen.
Energie für müde Gehirnzellen
Mit dem beachtlichen Aminosäurenanteil von 240 mg Glutaminsäure, einem wichtigen "Brennstoff" für das Gehirn und 110 mg Phenylalanin pro 10 g werden Vitalität und geistige Beweglichkeit gefördert, Depressionen und Hungergefühle reduziert. Mit 30 - 40 Gramm Gerstengraspulver ist die Therapiedosis von 400 - 500 mg Phenylalanin gewährleistet und ein sehr hoher Sättigungsgrad erreicht, der einem Vollwertkostmenü entspricht. Zur Schmerzlinderung werden 500 mg eingesetzt.
Alle Kulturgräser, besonders Gersten- und Halmit- Green, enthalten das durchblutungsfördernde Niacin (Vitamin B3). Niacingaben von 100 mg verbessern wahrnehmbar mit Kribbeln und Wärmegefühl die Durchblutung im Kopf und Herzbereich. Niacin erweitert die Blutgefäße und wirkt kreislaufanregend, indem es die Blutzirkulation beschleunigt. In der Dermatologie unterstützt Niacin die Verbesserung des Hautbildes, bei der Schadstoffausscheidung spielt es eine wichtige Rolle, denn im Fettgewebe eingelagertes Amalgam kann nur mit Niacin zur Ausleitung gebracht werden (K.D. Runow).
Gras - nicht nur Kraftfutter für Tiere
Der Proteingehalt in Nahrung tierischer Herkunft ist durchschnittlich nur zu 30 % verwertbar, da es an den notwendigen eiweiß spaltenden Enzymen mangelt. Die leichtverdaulichen Proteine aus Pflanzen sind hingegen zu 90 % für den Körper verwertbar, wobei sie keine übersäuernden Abfallprodukte hinterlassen (Purine, Harnsäuren etc.). Gerstengras ist mit 23 % eine komplette hochwertige Eiweißquelle und liefert pro 10 g doppelt soviel Kalium und Calcium wie Weizengras und bemerkenswert - ca. 12mal so viel Calcium wie die angeblich so gute Milch. Gerstengras enthält wie Weizengras ca. 30mal mehr B-Vitamine als Milch, zusätzlich B 12, ebenso reichhaltig Vitamin A und C, Eisen, Magnesium, Kalium, Kupfer und Zink. Dieses Nährstoffprofil kann keine tierische Nahrung bieten.
Entsäuernd und harmonisierend durch reichlich basische Mineralien und Spurenelemente. Das Gras enthält wie Halmit- Green nennenswerte Anteile der Aminosäure Tryptophan. Das Gehirn stellt aus dieser Aminosäure das "Wohlfühlhormon" Serotonin her, einen wichtigen Neurotransmitter, der für Stimmungsschwankungen, Angstgefühle, Depressionen, Lernfähigkeit und Schlafstörungen zuständig ist.
Wirkungsvoller Enzymkomplex gegen Krebs und MS.
Gerstengras weist ungewöhnlich hohe Enzymvorkommen auf, darunter einen hohen Anteil des Enzyms Superoxid Dismutase (SOD), das als Neurotransmitter (Überträgersubstanz) Gehirnimpulse zur Nervenfunktion anregt und aufrechterhält. SOD spielt in der Behandlung von Krebs, MS und Nervenerkrankungen eine wichtige Rolle. Ein wasserlösliches Protein, das im SOD -Enzym enthalten ist, kann die Bildung von Krebszellen verhindern (Y. Hagiwara). Prof. T. Horio in Japan konnte nachweisen, dass die krebserregenden Substanzen Try-P1 und -P2 (in gegrilltem Fleisch und Fisch) zu einer Veränderung der DNA führen und als Mitauslöser für das Wachstum von Krebszellen agieren. Gerstengrassaft besitzt die Fähigkeit, diese mutagene Wirkung abzuschwächen. Zusätzlich wirkt SOD der Oxidation (sauerstoffbedingte Zerstörung durch freie Radikale) in der Zelle entgegen und unterstützt die Regenerationsfähigkeit der Zellen. SOD ist nicht nur als Impulsvermittler in den Gehirnzellen tätig, es kann auch als potenter Radikalefänger den Alterungsprozess verlangsamen (l. Freedvich, Duke Unirsity), denn es verzögert die Zellalterung und Faltenbildung und wirkt durch den Vitamin-A-Gehalt auch Ekzemen und Dermatosen entgegen.
Das Chlorophyll im Gras wirkt entzündungshemmend und keimtötend. Es bildet rote Blutkörperchen, sorgt für Bluterneuerung und Sauerstoffanreicherung, entgiftet Blut und Gewebe. Hautverletzungen und Verbrennungen heilen schneller ab, wenn sofort frisch ausgekauter Grassaft tropfenweise aufgetragen wird. Alternative: Halmit- Green -Pulver mit Wasser 1 zu 2 anrühren.
Alle Grassäfte, auch Halmit-Green, beschleunigen die Heilprozesse im Körper, unterstützen jede Therapieform ohne schädliche Nebenwirkungen und erhöhen die Widerstandskraft gegen radioaktive Strahlung, auch Röntgenstrahlen, und können Schwermetallbelastung im Körper reduzieren. Die regelmäßige Einnahme von Grassäften kann die anhaltende Linderung von Beschwerden herbeiführen. Grünsäfte lassen sich optimal mit anderen Naturheilmitteln kombinieren.
Gerstengrün enthält wie Alfalfa- Isoflavonoide, die Ostrogenwirksamkeit besitzen und die Entwicklung des Milchkanalsystems der Brüste und die Calciumeinlagerung in den Knochen begünstigen. Es stärkt wie Halmit Green die Sexualenergie und die Bildung der Samenflüssigkeit durch seinen hohen Zinkgehalt. |
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Cebe

Anmeldedatum: 04.10.2009 Beiträge: 91
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Verfasst am: 31.12.2009, 12:08 Titel: |
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Kleine Verbesserung:
"Kohlensäure aus der Luft"
Kohlensäure ist nicht das selbe wie CO2 !!
Denkt man an die Mineralswasserflasche, kann das aber schonmal pasiseren, dass man die beiden gleichsetzt.
Leitet man CO2 (das Gas) in Wasser, so reagieren etwa 0,2 % des CO2 mit den Wassermolekülen zu Kohlensäure (H2CO3).
CO2 + H2O --> H2CO3
Dissoziert die Kohlensäure entsteht wieder CO2 (die Blasen). Außerdem ist nicht das ganze CO2 zu Kohlensäure reagiert. |
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Hamstern
Anmeldedatum: 25.10.2007 Beiträge: 1933 Wohnort: Inmir
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Hamstern
Anmeldedatum: 25.10.2007 Beiträge: 1933 Wohnort: Inmir
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Verfasst am: 24.05.2010, 00:57 Titel: |
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UESA hat einen echten Feind
" BIN IM OIL.PLATT.FORM . LADEN"
gibt's sogar echte Videos dazu!  _________________ Chemtrail sind grenzenlos und giftig
ich kann gar nicht so schnell kotzen wie die das alles machen.OHM / Ω
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Hamstern
Anmeldedatum: 25.10.2007 Beiträge: 1933 Wohnort: Inmir
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Verfasst am: 25.05.2010, 00:59 Titel: |
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Mein TIP:
http://www.rhenania-buchversand.de/appDE/nav_product--product--529796.htm
Selbst ausprobiert, bei mir klappt's z.Zt.
GlG
Hamstern
Ya-Ya **
Ist eine Kneiftherapie, die in der Mitte zwischen Akupunktur und Reflexzonentherapie anzusiedeln ist. Zur Behebung der Beschwerden werden Klammern entweder direkt an den Ort der Beschwerden oder auf Akupunkturpunkte gesetzt. Sind keine Klammern zur Hand geht es auch nur mit den Fingernägeln. Eigentlich sollte dieses Verfahren aber nur von einem erfahrenen Therapeuten durchgeführt werden oder man muss eine gründliche Unterweisung von einem Therapeuten erhalten. Niemals werden Klammern auf offene Wunden, Krampfadern oder stark heraustretende Venen gesetzt.
Anwendungen:
Gegen funktionelle Störungen und Schmerzerkrankungen
http://www.medizinfo.de/alternative/techniken/yaya.htm _________________ Chemtrail sind grenzenlos und giftig
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Hamstern
Anmeldedatum: 25.10.2007 Beiträge: 1933 Wohnort: Inmir
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Verfasst am: 02.06.2010, 20:54 Titel: |
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Hamstern
Anmeldedatum: 25.10.2007 Beiträge: 1933 Wohnort: Inmir
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Verfasst am: 02.06.2010, 22:14 Titel: |
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:-
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Forschung ?
VÖLKERMORD!
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Asse II - den Mythos der Forschung entzaubert
Dass die ganzen 126 000 Fässer Atommüll nicht zu Forschungszwecken in die Asse gebracht wurden - wirklich überraschend ist diese Erkenntnis nicht. Wohl aber der Hintergrund des Titels der "Forschung". Nicht um die Bevölkerung zu beruhigen - das Augenmerk lag eher darin, dem Bund statt dem Land die Führung der Einrichtung zu Unterstellen und somit auch auf Bundesmittel in erheblichem Umfang zugreifen zu können.
Wäre nur ein Teil der Kreativität zur Beschaffung von finanziellen und personellen Ressourcen in die Untersuchungen der Eignung der Asse geflossen, möglicherweise hätte uns dieses Debakel erspart bleiben können.
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Hamstern
Anmeldedatum: 25.10.2007 Beiträge: 1933 Wohnort: Inmir
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Verfasst am: 20.06.2010, 19:46 Titel: |
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EU-Hirten lassen ES zu, Kontrollen nicht mehr wie einst.
EU-auch BIO -Markt verkauft Gammelware.
Erst war ES das Gammelfleisch, nun ist Obst -Gemüse und Joghurt drann.
Habe so ziehmlich alle ES-Märkte durch, kann sagen seiet vorsichtig.
Mohrüben und andere Wurzeln Stengelfäule und Schimmel, Kartoffelkrebs
bei Schnell und Gen-Biozüchtung.
Paprika vereinzelt Stengelfäule, Gammelzwiebeln, Gammeltomaten, Bananen Stengelfäule/Pilzbefall.
Ich will mich jetzt nicht äussern welche Märkte, sagte aber ich hab so ziehmlich alle durch.
Das Vetternwirtschaftsamt sind die Hande verschnürt oder Sachbearbeiter treuen sich nicht mehr heraus.
Hygiene-Institut kennt die NWO nicht oder sie sind zum Dauerschlaf verdonnert?
Habe vorhin zwei Päkchen Suppengemüse in den Eimer geworfen.
Das mache ich demnächst mit dem EURO auch.
Also Leute passt auf, kommt sogar vor, das Äpfel von Bäumen mit Feuerbrandt geerntet und verkauft werden,
im Gehäuse total verschimmelt sind.
.-
Intensiv-Station hilft %zentual auch nicht weiter.
___________
Ach ganz vergessen;... auf Werkstatt-Kantinen -Futter verzichte ich nunmehr gänzlich.Seit 1nem Jahr!
Habe mich dazu schon lautstark geäussert.
Egal,- wo!
Iiiieegitt!
:-
Ausser
Rathaus-Kantine Innenstadt oder Gerichts-Kantine-Landgericht.
Da gibt's Futter 1 a für NWO'ler
____________
Eisen und andere Rohstoffe braucht der Mensch, wie die Gesamtnatur.
Ohne Eisen bricht der Kreislauf zusammen, das Imunsystem klappt zusammen.
Kantinen-Futter wird oftmals dreimals durchgekocht, wegen der Sparsamkeit des Betriebes.
Eisen ist so wenig in Grundnahrungsprodukten drinn, dass es bei mehrmals-Überkochen
schonmals aus den und Roh-Stoffwechselkreislauf herausgedampft wird.
Das Selbe gilt für Vitamine.
Ist eine Malzeit des Öftern aufgegart, enthält es keine Aufbaustoffe mehr, das Volk wird kantinenmässig krankgefuttert.
Extrahiertes Futter? Klar das gibt's , aber nicht gesund.(Freie Radikale).
http://raspler.beepworld.de/
Video _________________ Chemtrail sind grenzenlos und giftig
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Hamstern
Anmeldedatum: 25.10.2007 Beiträge: 1933 Wohnort: Inmir
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Verfasst am: 26.06.2010, 04:08 Titel: |
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http://lifestyle.t-online.de/obst-und-gemuese-was-gehoert-in-den-kuehlschrank/id_42066820/index
Nicht jedes Obst erträgt kühle Temperaturen
Besonders Obstwaren aus südlichen Ländern bekommt die Kälte nicht gut: Bei zu kalten Temperaturen verändert sich ihre Zellstruktur negativ. Beispielweise wird die Zellatmung der Banane zerstört und sie wird schnell schwarz und unaromatisch. Häufig wird die Frucht von innen dunkel. Andere Obst- und Gemüsesorten verlieren ihren typischen Geschmack, werden braun, schrumpeln, bekommen glasige Flecken und Dellen. Auch heimisches Obst und Gemüse reagiert empfindlich auf Kälte, nämlich dann wenn sie viel Wasser enthalten wie etwa Gurken. Oder auch wenn sie wie Kartoffeln viel Stärke enthalten.
Kühlschrank mit verschiedenen Kühlfächern ist ideal
Zudem ist kalt nicht gleich kalt. Beeren, Blattsalate und Aprikosen gehören zwar unbedingt in den Kühlschrank und sollten bei unter acht Grad Celsius gelagert werden. Für Kohl oder Kartoffeln ist eine Lagerung bei acht bis 16 Grad ideal. Diese Temperaturen bieten sich in der Regel im Vorratsraum oder im Keller. Wer über einen solchen Ort nicht verfügt, sollte lieber bei Zimmertemperatur lagern als alles in den Kühlschrank zu packen. Dann reifen die Früchte zwar schneller, nehmen aber nicht solchen Schaden wie im Kühlschrank. Bei modernen Kühlschränken kann man die Fächer verschieden temperieren.
Lagerung bedeutet Vitaminverlust
Eine falsche Lagerung schadet auch dem Vitamingehalt. Zu warm gelagertes Gemüse verliert innerhalb von zwei Tagen 70 Prozent seiner Vitamine. Doch auch bei optimaler Lagerung sollten Sie Obst und Gemüse möglichst schnell verzehren. Der Verlust von Vitaminen und Nährstoffen lässt sich bei keiner Art der Lagerung vermeiden, nur sein Tempo kann gedrosselt werden. Im Kühlschrank gelagertes Obst sollten Sie ein bis zwei Stunden vor dem Verzehr herausnehmen, so entfaltet sich das volle Aroma.
Gemüse nicht bei Äpfeln und Birnen lagern
Bei der Lagerung kommt es auch darauf an, was womit gelagert wird. So hübsch die Obstschale auch aussehen mag: Äpfel und Birnen sollten Sie stets isoliert, am besten in Plastikbeuteln, lagern. Sie verströmen das Reifegas Ethylen, das umliegende Obst- und Gemüsesorten vorschnell reifen lässt. So werden Gurken in der Nähe von Äpfeln matschig und Kohl färbt sich gelb
http://lifestyle.t-online.de/obst-und-gemuese-was-gehoert-in-den-kuehlschrank/id_42066820/index
Sehet Ihr!-?
Kaum müpfe ich auf, schon kommt Gegenpropaganda, der Kunde selbst wird zum Verursacher von Schimmel, Fäule und Nichtgeniessbarkeit.
Stimmt nicht.
Viele Gemüse und Obstsorten kommen von weit,- weit her.
Unterwegs, Ihr sehet das nie, wie gelagert, verschlumpst, gekühlt, getaut und wieder gekühlt wird.
Nisten sich aus aller Herren Länder Käfer, Spinnen und andere globalisiert und gottgewollten Nichtgeziefer in Flugzeug, Transportschachteln und LKW's .
Ist der Schimmel erst einmal unter den Fittichen, kommt er nicht mehr heraus.
Break Out passierte wirklich, hab das schon x-mal gepostet, Fusarium in Kolumbien von den Amerikanern eingesetzt.
Weltweit verbreitet.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/8/8429/1.html
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Kolumbien/pilze.html
Nun soll der Käufer auf sein Kühlverhalten hingewiesen werden.
Ich kenne ES-Märkte, da lagern Obst und Gemüse zusammen, jeder grappscht daran herum, testet, drückt und schmiert den Schimmel von dort nach dort.
Sogar auf der Selbstwiege-Waage, wo Jeder selber drücken kann, die Pest darauf!
In Gastronomie-Bereichen!
ES gibt Keller, wo Obst und Gemüse lagert?
Also ich würde das Haus sprengen, soviel Pilze sammeln sich dort, was schonmals an Kunden verbraten wird.
Na ja, ich kann garnecht so schnell kotzen, wie die klo,-ballisieren.
Pizza-Döner-Buden?
Also, tät ich nur mit Stiefeln betreten, Werkstatt-Kantinen/Grosskantinen,- Guckt Euch genau um, sehet wie der Chef mit Allem knausert! - bis dann! _________________ Chemtrail sind grenzenlos und giftig
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Hamstern
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Verfasst am: 30.06.2010, 14:43 Titel: |
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Bielefeld Direkt
10. Jhg./26.Woche 30.Juni 2010
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Geldstrafe wegen Maden in Semmel & Co.Ekel -Skandal in Grossbäckerei.
Ganz schön ekelig,- was eine Grossbäckerei aus Bünde den Bielefelder Supermärkten geliefert hat. Verbraucher machten auf widerliche Zustände aufmerksam, die sie im Mai 2007 in diversen Märkten gekauft hatten. Kontrolleure fanden überall in den Räumlichkeiten der Bäckerei, an Arbeitsgeräten sowie auf den Backblechen und Tischen ausgeprägte Schimmelkulturen. In der Zwischendecke der Bäckerei hatten sich bereits Schaben und Maden eingenistet.
Der Kreis Herford liess umgehend die Bäckerei schliessen. Nach mehreren Bussgeldern von insgesam 7.000 Euro verurteilte jetzt das Landgericht Bielefeld den Geschäftsführer zu einer Geldstrafe von 4.500 Euro.
:
________________
Ich hab ES Euch gesagt, und das ist nicht nur im Bereich Brot so.
Ein Supermarkt, gleich bei mir um die Ecke, da schimmelt Obst und Gemüse wegen der Klima-Anlage, welche gleich über dem Stand installiert ist.
Weshalb wegen der Klimaanlage ,- brauch ich wohl Niemanden zu erzählen?
Stopft Euch nicht sofort mit Allem voll,- was Ihr sehet, prüfet und handelt, aber richtig!
Und lasst Euch nicht als Spinner hinstellen, womöglich noch psychatrieren lassen, Zwangsjacke drohen lassen usw.
Dieser Bäcker hatte zuvor auch alle Anderen als krank und Spinner tituliert.
Nu?
Stellt Euch einmal vor?
Ihr wollt die Menschen vor solchen drecks Bäckern /Sprüh-Piloten/ warnen, und alles wird als Theorie abgestempelt?
Die armen Kinder, die noch Dresche bekommen, falls sie ihr Futter nicht vertilgen, voll mit Maden und Schimmel :-/ würg:
Auch schade um Die Opfer, falls welche an dieser Bäckerei verstorben sein sollten! _________________ Chemtrail sind grenzenlos und giftig
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Hamstern
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Verfasst am: 01.07.2010, 00:04 Titel: |
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Natürliche Energien werden durch Techno-kraken-Tier krank gemacht.
Da gehören auch westliche Pharma-Standarts dazu! :-/ mööhh
Egal, wie das Standart-Krankenhaus benannt wird oder gar ein Schein-Heil-Zentrum ist. ((Bet-Hel/ Neuersdings Stifts-Hütte, da Bet-Hel zur Stiftung muh-tierte))))
Einer stirbt früher der Andere später.
Einfluss durch Meditation zeigen Heilung.
Ps. Zur Zeit sagen meine Ärzte,- "ich sei ein medizinisches Wunder".
Sogar Schatten auf der Lunge waren zu dieser Zeit einfach wech.
Seit 1976 hätte ich eigentlich schon Torf sein müssen!
Lt.-Prognose.
Ich nehme keine Standart -Medizin! möööh:
Hier eine Serie, auch in den U.ES.- A leiden Menschen an Deinen Symptomen, auch Tiere wie hier beschrieben.
.......-------
ES (also das Böse der Buisness-Kriegs und Terror-Leute)wirkt auch auf das Essen, die Techno-Kra.Tiere wollen uns mit ihrer negativen Energie aussaugen:-/
Teil IV. dieser Serie ist auch sehr spannend auf Dein Thema.
Liabli Gruasslies
Hamstern
Und auch auf Eisen achten. _________________ Chemtrail sind grenzenlos und giftig
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Hamstern
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Verfasst am: 01.07.2010, 07:15 Titel: |
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Mit dieser Video-Episode wollte ich bewiesen haben, dass "ES",- also -sie-, die -Medizinische Standart-Industrie-, so auch die -Pharmazie-Industrie- hier,- uns nach "-Westlichen Standart - vorzeitig sterben lässt, dass das durchaus noch bessere Heilmöglichkeiten gibt, als wie uns zur Zeit vorgelogen wird, dass das nicht gehe. _________________ Chemtrail sind grenzenlos und giftig
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Hamstern
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Verfasst am: 12.07.2010, 00:10 Titel: |
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Samstag 10.7.2010 fuhr ich mit dem KFZ nach Braunschweig- Autobahn.
Hitze im KFZ, ich kam mir vor wie ,- als wenn ich vor einem Heissluftföhn sass.
In Braunschweig laukalt gebadet, die Badewanne, das Wasser Russschwarz.
Sauber Unterfüsse.
Wenig später ging ich mit sauberen Füssen ein wenig die Keramikkacheln lang.
Fussunterseite Russschwarz, nochmals Füsse waschen.
Rückfahrt -Sonntag , Heissluftföhn, drei Staus / 23/10/5km Stau.
Zu Hause angekommen triefte ich, wischte mit dem Trockentuch über das Gesicht, Russschwarz.
Baden, das Wasser wieder Russschwarz.
Lasse ich meine Teller - weiss einen Tag im Abwaschwassser unter Wasser liegen sind sie Russschwarz.
Irgendwann erleiden alle Körper, den Aussenhauterstickungs-Tot?
Wenn nicht sogar innerlich?
Öfters Waschen als notwendig!
Wettermodefikation/Terra-Forming - ist ebend eine Geschäftssache, die dem folgsamen Volk in der Geldtasche wehtut!
Und nicht nur in der Geldtasche!
In Bielefeld wurden Hitze- Opfer aus dem ICE getragen!
Klimaanlage defekt,... ahne nur nicht's Böses!
Absicht?
Immer wieder im Sommer, geschah mir auch schonmals!
Von Paris nach Bielefeld,- in Belgien waren wir gar!
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Hamstern
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Verfasst am: 29.07.2010, 19:20 Titel: |
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SAG ich DOCH!
Muff und Pestizide in Basmati-Reis
29.07.2010, 11:02 Uhr | tze
Stiftung Warentest hat Basmati-Reis getestet. Nur sieben Produkte sind gut. (Foto: imago)
"Der mit dem Duft" - das bedeutet Basmati auf Sanskrit. Der aromatische Reis, der in Indien und Pakistan am Fuß des Himalaya angebaut wird, ist auch in Deutschland sehr beliebt. Doch Basmati-Reis aus dem Supermarkt oder Asia-Laden ist selten dufte. Die Stiftung Warentest hat 31 Produkte getestet. Davon fielen 16 mit dem Urteil "mangelhaft" durch, und nur sieben schnitten "gut" ab.
Keine Theorie, aber eine Händlerverschwörung!
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Hamstern
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Verfasst am: 27.08.2010, 18:24 Titel: |
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Sag ich doch!
Öko-Test: Arsen und Mineralöl im Reis
27.08.2010, 11:22 Uhr | cme
Pappkartons gelten als umweltfreundliche Verpackungen. Doch aus der Pappe oder dem Aufdruck kann offenbar Mineralöl in die Lebensmittel gelangen. Das Verbrauchermagazin "Öko-Test" hat 20 Parboiled-Reismarken getestet. Das Ergebnis: Fünf Produkte fielen komplett durch, nur sechs wurden mit "Gut" getestet. Neben Mineralöl fanden die Tester in allen Proben mehr oder weniger krebserregendes Arsen.
Mineralöl lagert sich im Körper ab
Mineralöl wird in Farben verwendet, die zum Bedrucken von Zeitungen und Kartons eingesetzt werden. Auch beim Recycling lässt sich das Öl schwer entfernen, sodass Altpapier meist höher belastet ist als ein frischer Karton. Die Tester fanden in allen Reissorten, die in Pappkartons verpackt waren, Reste von Mineralöl. Die Proben, die in Folie angeboten wurden, waren dagegen nicht belastet. Ob das Öl in diesen Mengen gesundheitsschädlich ist, können Experten nicht genau sagen. Sicher ist aber, dass es sich im Körper anreichert - in Tierversuchen hat es Schäden an Leber und Lymphknoten hervorgerufen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät daher, den Übergang von Mineralöl auf Lebensmittel zu minimieren. Grenzwerte gibt es allerdings nicht.
Reispflanzen reichern Arsen an
Alle gestesteten Reisproben enthielten den krebserregenden Stoff Arsen - allerdings in verschieden großen Mengen. Das giftige Halbmetall kommt natürlicherweise im Boden vor. In Gebieten, in denen das Grundwasser arsenverseucht ist, ist auch die Arsenbelastung höher. Die Reispflanze nimmt besonders viel Arsen aus dem Boden auf, daher sind die Körner stärker belastet als anderes Getreide. Fast alle getesteten Proben wurden aufgrund ihrer Arsengehalte abgewertet. Einzige Ausnahme war der "Uncle Ben's Spitzen-Langkorn-Reis 10 Minuten": Er war in punkto Arsen nahezu unbelastet. Da er im Pappkarton verpackt ist, fanden die Tester allerdings Mineralöle, sodass das Produkt nur ein "Befriedigend" erhielt. Auch für Arsen gibt es laut Öko-Test keine gültigen Grenzwerte. Die kritisierten Werte könnten nach Ansicht der Tester problematisch für Menschen werden, die überdurchschnittlich viel Reis essen.
Erhöhte Pestizidwerte in Fair-Trade-Reis
Testverlierer war ausgerechnet ein Fair-Trade-Reis: der "El Puente Langkornreis Parboiled, Guyana, Fair Trade". Hier fanden die Tester nicht nur Mineralöl und Arsen, sondern auch stark erhöhte Pestizidwerte. Dafür gab's ein "Ungenügend". Mit "Mangelhaft" schnitten zudem unter anderem der "Golden Sun Parboiled Langkorn Spitzenreis" von Lidl, der "Müller's Mühle Minuten Spitzen Langkorn Reis Parboiled" sowie die Produkte von Netto und Aldi Nord ab.  _________________ Chemtrail sind grenzenlos und giftig
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